Duden ‒ Das große Wörterbuch der deutschen Sprache
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überhäufen
über|häu|fen:a) jemandem etwas im Übermaß zukommen, zuteilwerden lassen:
jemanden mit Geschenken, Ehren, Lob, Komplimenten, Wohltaten, guten Ratschlägen, Vorwürfen überhäufen;
mit Arbeit überhäuft sein;
Er überhäufte Joseph mit Beleidigungen (R. Walser, Gehülfe 182);
Ich weiß, du liebst es nicht, mit Verpflichtungen überhäuft zu werden (Th. Mann, Buddenbrooks 172);
während das Schicksal den genialen Engländer mit Ruhm und Ehren überhäufte (Menzel, Herren 120);
b) etwas in so großer Anzahl irgendwo hinstellen, hinlegen, dass es die ganze Fläche bedeckt, sich dort stapelt:
den Schreibtisch mit Akten überhäufen;
ein mit Blumen überhäuftes Grab.
über|häu|fen
jemanden mit Geschenken, Ehren, Lob, Komplimenten, Wohltaten, guten Ratschlägen, Vorwürfen überhäufen;
mit Arbeit überhäuft sein;
Er überhäufte Joseph mit Beleidigungen (R. Walser, Gehülfe 182);
Ich weiß, du liebst es nicht, mit Verpflichtungen überhäuft zu werden (Th. Mann, Buddenbrooks 172);
während das Schicksal den genialen Engländer mit Ruhm und Ehren überhäufte (Menzel, Herren 120);
b) etwas in so großer Anzahl irgendwo hinstellen, hinlegen, dass es die ganze Fläche bedeckt, sich dort stapelt:
den Schreibtisch mit Akten überhäufen;
ein mit Blumen überhäuftes Grab.