Duden ‒ Das große Wörterbuch der deutschen Sprache
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Kosten
Kọs|ten [seit dem 17./18. Jahrhundert ausschließlich üblicher Plural von älter Kost(e), mittelhochdeutsch kost(e) = Wert, Preis; Geldmittel, Aufwand, Ausgaben < mittellateinisch costa, über das Vulgärlateinische zu lateinisch constare, ↑ 2"kosten"]:finanzielle Ausgaben:
erhebliche, steigende, geringe Kosten;
die Kosten einer Neuanschaffung, für die Reise;
Kosten sparen, verursachen;
Kosten deckende Gebühren;
[hohe] Kosten senkende, sparende Maßnahmen, Vorschläge;
man scheut keine Kosten;
sie kommt für alle Kosten auf;
Der Angeklagten fallen die Kosten zur Last (Noack, Prozesse 168);
☆ auf seine Kosten kommen (umgangssprachlich; in seinen Erwartungen zufriedengestellt werden: Das blutgierige Publikum ist auf seine Kosten gekommen [Thieß, Legende 198]);
auf jemandes Kosten, auf Kosten einer Sache (1. von, mit jemandes Geld: er lebt auf Kosten seiner Eltern. 2. zum Nachteil, Schaden einer Person, Sache: er macht seine Witze immer auf Kosten anderer; das geht auf Kosten der Gesundheit).
Kọs|ten
erhebliche, steigende, geringe Kosten;
die Kosten einer Neuanschaffung, für die Reise;
Kosten sparen, verursachen;
Kosten deckende Gebühren;
[hohe] Kosten senkende, sparende Maßnahmen, Vorschläge;
man scheut keine Kosten;
sie kommt für alle Kosten auf;
Der Angeklagten fallen die Kosten zur Last (Noack, Prozesse 168);
☆ auf seine Kosten kommen (umgangssprachlich; in seinen Erwartungen zufriedengestellt werden: Das blutgierige Publikum ist auf seine Kosten gekommen [Thieß, Legende 198]);
auf jemandes Kosten, auf Kosten einer Sache (1. von, mit jemandes Geld: er lebt auf Kosten seiner Eltern. 2. zum Nachteil, Schaden einer Person, Sache: er macht seine Witze immer auf Kosten anderer; das geht auf Kosten der Gesundheit).