Duden ‒ Das große Wörterbuch der deutschen Sprache
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Fortkommen
Fọrt|kom|men, das; -s:1. das Vorwärtskommen auf einem Weg, Fortsetzung des Weges:
Nebel, das Dickicht erschwerte das Fortkommen.
2. a) das Vorwärtskommen in einer Laufbahn:
jemandes Fortkommen hinderlich sein;
dass … ich Ihnen … Ihr Fortkommen wenn nicht gar unmöglich machen, so doch … erschweren werde (H. Mann, Unrat 7);
Vielmehr ist hier so mancher (=Student) zu Semesteranfang … damit beschäftigt, die Seminare zu ergattern, die für sein Fortkommen wichtig sind (taz 12. 4. 2003, 24);
b) das zum Leben Notwendige; Lebensunterhalt:
sein Fortkommen finden;
er hat hier sein Fortkommen.
Fọrt|kom|men, das; -s:1. das Vorwärtskommen auf einem Weg, Fortsetzung des Weges:
Nebel, das Dickicht erschwerte das Fortkommen.
2. a) das Vorwärtskommen in einer Laufbahn:
jemandes Fortkommen hinderlich sein;
dass … ich Ihnen … Ihr Fortkommen wenn nicht gar unmöglich machen, so doch … erschweren werde (H. Mann, Unrat 7);
Vielmehr ist hier so mancher (=Student) zu Semesteranfang … damit beschäftigt, die Seminare zu ergattern, die für sein Fortkommen wichtig sind (taz 12. 4. 2003, 24);
b) das zum Leben Notwendige; Lebensunterhalt:
sein Fortkommen finden;
er hat hier sein Fortkommen.