Duden ‒ Das große Wörterbuch der deutschen Sprache
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Briefkasten
Brief|kas|ten, der:a) von der Post o. Ä. aufgestellter und regelmäßig geleerter kastenförmiger Behälter für kleinere Postsendungen;
b) am Haus- oder Wohnungseingang angebrachter Behälter für die dem Empfänger zugestellten [Post]sendungen:
☆ lebender Briefkasten (Verbindungsmann zur Nachrichtenübermittlung zwischen einem Geheimdienst und seinen Agenten);
toter Briefkasten (von Spionen, Agenten vereinbarter Ort, an dem unauffällig Nachrichtenmaterial deponiert und ausgetauscht wird: in einem Wäldchen … würden von … Agenten tote Briefkästen angelegt und benutzt [Spiegel 41, 1974, 65]);
c) Teil einer Zeitung oder Zeitschrift, in dem Leserbriefe mit überwiegend persönlicher Problematik veröffentlicht [und beantwortet] werden:
☆ elektronischer Briefkasten (↑ 2"Terminal" [2] für die Nachrichtenübermittlung mit dem Computer).
Brief|kas|ten, der:a) von der Post o. Ä. aufgestellter und regelmäßig geleerter kastenförmiger Behälter für kleinere Postsendungen;
b) am Haus- oder Wohnungseingang angebrachter Behälter für die dem Empfänger zugestellten [Post]sendungen:
☆ lebender Briefkasten (Verbindungsmann zur Nachrichtenübermittlung zwischen einem Geheimdienst und seinen Agenten);
toter Briefkasten (von Spionen, Agenten vereinbarter Ort, an dem unauffällig Nachrichtenmaterial deponiert und ausgetauscht wird: in einem Wäldchen … würden von … Agenten tote Briefkästen angelegt und benutzt [Spiegel 41, 1974, 65]);
c) Teil einer Zeitung oder Zeitschrift, in dem Leserbriefe mit überwiegend persönlicher Problematik veröffentlicht [und beantwortet] werden:
☆ elektronischer Briefkasten (↑ 2"Terminal" [2] für die Nachrichtenübermittlung mit dem Computer).