Duden ‒ Das große Wörterbuch der deutschen Sprache
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archimedisch
ar|chi|me|disch [nach dem griechischen Mathematiker Archimedes (um 285–212 v. Chr.)]:von Archimedes herrührend, nach ihm benannt:
archimedisches Prinzip (Physik; Prinzip, nach dem der hydrostatische Auftrieb eines Körpers gleich dem Gewicht der von ihm verdrängten Flüssigkeits- oder Gasmenge ist);
archimedischer Punkt (von Archimedes geforderter fester Standpunkt außerhalb der Erde, von dem aus er die Erde in Bewegung setzen könne);
die archimedischen Körper (Geometrie; die zehn geometrischen Körper, deren Begrenzungsflächen regelmäßige Vielecke zweier verschiedener Arten sind, sowie die drei Körper, die von je drei verschiedenen Vielecksarten begrenzt werden);
archimedische Schraube (Gerät zur Be- oder Entwässerung);
archimedisches Axiom (Math.);
archimedische Spirale (Geom.)
ar|chi|me|disch
archimedisches Prinzip (Physik; Prinzip, nach dem der hydrostatische Auftrieb eines Körpers gleich dem Gewicht der von ihm verdrängten Flüssigkeits- oder Gasmenge ist);
archimedischer Punkt (von Archimedes geforderter fester Standpunkt außerhalb der Erde, von dem aus er die Erde in Bewegung setzen könne);
die archimedischen Körper (Geometrie; die zehn geometrischen Körper, deren Begrenzungsflächen regelmäßige Vielecke zweier verschiedener Arten sind, sowie die drei Körper, die von je drei verschiedenen Vielecksarten begrenzt werden);
archimedische Schraube (Gerät zur Be- oder Entwässerung);
archimedisches Axiom (Math.);
archimedische Spirale (Geom.)