Duden - Das Stilwörterbuch
Druck
1 der:1. (Physik) auf eine Fläche wirkende Kraft: großer, starker, geringer Druck; ein Druck von 10 bar; in der Leitung ist kein Druck; in den Zylindern entstehen hohe Drücke; das Gas, das Wasser hat keinen Druck; den Druck messen, kontrollieren, erhöhen; unter hohem Druck stehen;
Ü einen Druck (ein drückendes Gefühl) im Kopf, im Magen, in der Brust haben, verspüren.
2. das Drücken: ein leichter Druck auf den Knopf genügt; durch einen Druck /mit einem Druck auf die Taste setzte der Minister die Anlage in Betrieb.
3. Zwang, Bedrängnis: [moralischen] Druck auf jmdn. ausüben; der militärische Druck des Gegners wurde immer stärker; dem Druck der öffentlichen Meinung nachgeben, weichen; einem ständigen Druck vonseiten der Verbände ausgesetzt sein; in/im Druck (ugs. ; in Zeitnot) sein; in Druck kommen, geraten; unter starkem innenpolitischem, öffentlichem Druck stehen; die Abwehr stand mächtig unter Druck (wurde hart bedrängt); jmdn. unter Druck setzen (bedrängen); etw. nur unter Druck tun.
☆ hinter etw. (Dat. ) Druck machen (ugs. ; dafür sorgen, dass etw. beschleunigt erledigt wird)
2 der:
a) das Drucken: den Druck überwachen, genehmigen; etw. in Druck geben; etw. geht in Druck; der Vortrag ist im Druck erschienen, liegt im Druck (gedruckt) vor;
b) gedrucktes Werk: ein alter, wertvoller, seltener Druck;
c) Art, Qualität, in der etw. gedruckt ist: ein guter, sauberer, schlechter, unklarer, kursiver Druck.
1 der:1. (Physik) auf eine Fläche wirkende Kraft: großer, starker, geringer Druck; ein Druck von 10 bar; in der Leitung ist kein Druck; in den Zylindern entstehen hohe Drücke; das Gas, das Wasser hat keinen Druck; den Druck messen, kontrollieren, erhöhen; unter hohem Druck stehen;
Ü einen Druck (ein drückendes Gefühl) im Kopf, im Magen, in der Brust haben, verspüren.
2. das Drücken: ein leichter Druck auf den Knopf genügt; durch einen Druck /mit einem Druck auf die Taste setzte der Minister die Anlage in Betrieb.
3. Zwang, Bedrängnis: [moralischen] Druck auf jmdn. ausüben; der militärische Druck des Gegners wurde immer stärker; dem Druck der öffentlichen Meinung nachgeben, weichen; einem ständigen Druck vonseiten der Verbände ausgesetzt sein; in/im Druck (ugs. ; in Zeitnot) sein; in Druck kommen, geraten; unter starkem innenpolitischem, öffentlichem Druck stehen; die Abwehr stand mächtig unter Druck (wurde hart bedrängt); jmdn. unter Druck setzen (bedrängen); etw. nur unter Druck tun.
☆ hinter etw. (Dat. ) Druck machen (ugs. ; dafür sorgen, dass etw. beschleunigt erledigt wird)
2 der:
a) das Drucken: den Druck überwachen, genehmigen; etw. in Druck geben; etw. geht in Druck; der Vortrag ist im Druck erschienen, liegt im Druck (gedruckt) vor;
b) gedrucktes Werk: ein alter, wertvoller, seltener Druck;
c) Art, Qualität, in der etw. gedruckt ist: ein guter, sauberer, schlechter, unklarer, kursiver Druck.