Duden - Das Bedeutungswörterbuch
verdrießlich
ver|drieß|lich [fɛɐ̯'dri:slɪç]:a) leicht verärgert; nicht in der besten Laune [und das in Miene und Verhalten zum Ausdruck bringend]:
ein verdrießliches Gesicht machen; verdrießlich packte sie die nicht verkauften Sachen wieder ein.
Syn. : ↑ "ärgerlich", ↑ "brummig", ↑ "griesgrämig", ↑ "missmutig", ↑ "mürrisch", ↑ "sauer" (ugs. ), ↑ "säuerlich", ↑ "unzufrieden", ↑ "verdrossen".
b) (geh. veraltend) Verdruss, Verdrossenheit erzeugend:
eine verdrießliche Angelegenheit; das ist, klingt recht verdrießlich.
Syn. : ↑ "ärgerlich", ↑ {{link}}blöd[e]{{/link}} (ugs. ), ↑ "böse", ↑ "dumm" (ugs. ), ↑ "fatal", ↑ "leidig", ↑ "misslich", störend, ↑ "unangenehm", ↑ "unerfreulich", ↑ "unerquicklich" (geh. ), ↑ "unliebsam", ↑ "verteufelt" (ugs. emotional).
ver|drieß|lich [fɛɐ̯'dri:slɪç]
ein verdrießliches Gesicht machen; verdrießlich packte sie die nicht verkauften Sachen wieder ein.
Syn. : ↑ "ärgerlich", ↑ "brummig", ↑ "griesgrämig", ↑ "missmutig", ↑ "mürrisch", ↑ "sauer" (ugs. ), ↑ "säuerlich", ↑ "unzufrieden", ↑ "verdrossen".
b) (geh. veraltend) Verdruss, Verdrossenheit erzeugend:
eine verdrießliche Angelegenheit; das ist, klingt recht verdrießlich.
Syn. : ↑ "ärgerlich", ↑ {{link}}blöd[e]{{/link}} (ugs. ), ↑ "böse", ↑ "dumm" (ugs. ), ↑ "fatal", ↑ "leidig", ↑ "misslich", störend, ↑ "unangenehm", ↑ "unerfreulich", ↑ "unerquicklich" (geh. ), ↑ "unliebsam", ↑ "verteufelt" (ugs. emotional).