Duden Das große Fremdwörterbuch
naiv
na|ivfr. naïf, dies aus lat. nativus »durch Geburt entstanden; angeboren, natürlich«>:
1.
a) natürlich u. unbedarft, von kindlich unbefangener, direkter u. unkritischer Gemüts-, Denkart [zeugend];
treuherzige Arglosigkeit beweisend;
b) wenig Erfahrung, Sachkenntnis od. Urteilsvermögen erkennen lassend u. entsprechend einfältig, töricht [wirkend].
2. in vollem Einklang mit Natur u. Wirklichkeit stehend (Literaturw.);
Ggs. ↑sentimentalisch
na|iv
1.
a) natürlich u. unbedarft, von kindlich unbefangener, direkter u. unkritischer Gemüts-, Denkart [zeugend];
treuherzige Arglosigkeit beweisend;
b) wenig Erfahrung, Sachkenntnis od. Urteilsvermögen erkennen lassend u. entsprechend einfältig, töricht [wirkend].
2. in vollem Einklang mit Natur u. Wirklichkeit stehend (Literaturw.);
Ggs. ↑sentimentalisch